Verein BodenseeKulturraum e. V. Drucken E-Mail

Gründungsitzung des BodenseeKulturraum e.V. in der historischen Bibliothek des Kloster/Schloss Salem.  Foto: Cirsten Widenhorn

 

Vorstand:

 

1. Vorsitzender: Manfred Sailer, Engen (DE)

Stellv. Vorsitzender: Dr. Stefan Feucht, Überlingen (DE)

Stellv. Vorsitzender: Wolfgang Kramer, Engen (DE)

Schriftführerin: Sabine Stark, Salem (DE)

Kassier: Christoph Schulz, Ostrach (DE)

Beisitzerin: Rita Barth, Altnau (CH)

Beisitzer: Simon Blümcke, Ravensburg (DE)

Beisitzer: Dr. Hans Gerstlauer, Illmensee (DE)

Beisitzer: Bernhard Rüth, Rottweil (DE)

Beisitzerin: Beatrice Schäfli, Schaffhausen (CH)

Beisitzerin: Claudia Thom, Kreuzlingen (CH)

 

Satzung Trägerverein:

 

§ 1

Name und Sitz

Der Verein führt den Namen "BodenseeKulturraum e. V." mit Sitz in Salem/Bodenseekreis.

Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Überlingen  einzutragen.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

§ 2

Allgemeine Aufgaben (Zweck)

Zweck des Vereins ist

-        die Förderung von Kunst und Kultur

-        die Förderung des internationalen Kulturaustausches und der Völkerverständigung

-        die Initiierung, Durchführung und Förderung von Kunstprojekten aller Art im erweiterten Bodenseeraum

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch z.B.:

-        Durchführung nationaler und internationaler Künstler-Austausch-Programme

-        Durchführung von Workcamps / Akademien, insbesondere für junge Künstler

-        Durchführung staatenübergreifender Kulturaktionen im BodenseeKulturraum

-        Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen und Forschungsvorhaben

§ 3

Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er erstrebt keinen Gewinn. Sofern sich Überschüsse ergeben, werden diese zur Erfüllung der Aufgaben verwendet. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen oder sonstige unmittelbare Leistungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

 § 4

Mitglieder

Mitglieder können natürliche Personen sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts (wie Staaten, Länder, Kantone, Landkreise, Gemeinden etc.) werden, die entsprechende Vertreter entsenden.

Über die Aufnahme eines Mitglieds entscheidet der Vorstand aufgrund eines schriftlichen Antrages. Eine Ablehnung braucht nicht begründet zu werden.
Die Mitgliedschaft endet durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand bei Einhaltung einer Frist von mindestens drei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres.

Ein Mitglied, das trotz schriftlicher Mahnung mit Beiträgen in Verzug ist oder das den Interessen des Vereins grob zuwider handelt, kann auf Vorschlag des Vorstandes, nach vorheriger Anhörung aus dem Verein, ausgeschlossen werden. Über den Ausschluss entscheidet die nächste Mitgliederversammlung.

§ 5

Rechte der Mitglieder

Die Mitglieder des Vereins haben folgende Rechte:

- Sitz und Stimme in den Mitgliederversammlungen.

- Das Recht, dem Vorstand Anregungen und Anträge vor zu bringen. Anträge von Mitgliedern zur Mitgliederversammlung und zu den Mitgliederversammlungen können in die Tagesordnung nur aufgenommen werden, wenn sie mindestens 7 Tage vor der Versammlung beim geschäftsführenden Vorstand schriftlich eingereicht werden. Nach Ablauf der obigen Frist oder in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge können nur behandelt werden, wenn die Mehrheit der in der Versammlung anwesenden Mitglieder der Behandlung zustimmt.

- Jedes Mitglied ist wahlberechtigt.

§ 6

Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins zu wahren.

Die Mitglieder sind verpflichtet, die in der Beitragsordnung festgelegten Beiträge zu entrichten und die sonstigen Bestimmungen der Beitragsordnung einzuhalten.

§ 7

Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

die Mitgliederversammlung (§ 32 BGB)

der Vorstand

§ 8

Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung ist vom geschäftsführenden Vorstand jährlich mindestens einmal einzuberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung hat stattzufinden, wenn ein Fünftel der Mitglieder dies schriftlich mit Angabe der Verhandlungsgegenstände beantragt. Die Mitgliederversammlung ist wenigstens 14 Tage vorher durch schriftliche Einladung (per Post, Fax oder Email und Ankündigung im Internet auf der Homepage des Vereins) unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.

Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei der Abstimmung entscheidet die einfache Mehrheit der Stimmen, falls in dieser Satzung nichts Abweichendes geregelt ist. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt.

Anträge aus den Kreisen der Mitglieder müssen mindestens eine Woche vorher dem geschäftsführenden Vorstand schriftlich und begründet mitgeteilt werden, es sei denn die Mitgliederversammlung lässt gem. § 5 Abs. 2 nachträgliche Anträge zu.

Die Tagesordnung muss bei der ordentlichen Mitgliederversammlung (§32 BGB) folgende Punkte enthalten:

Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes und des Berichts der Rechnungsprüfer

Genehmigung der Jahresrechnungen und Entlastung des Vorstandes
Wahl der Rechnungsprüfer (soweit erforderlich)
Satzungsänderungen (soweit erforderlich)

Über die Verhandlungen der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist. Sie ist umgehend allen Mitgliedern schriftlich (Email) zuzuleiten.

§ 9

Vorstand

Der Vorstand im Sinne dieser Satzung besteht aus
dem 1. Vorsitzenden
zwei 2. Vorsitzenden
dem Schatzmeister
dem Schriftführer
sowie bis zu acht Beisitzern.

Gesetzlicher Vertreter im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende sowie die 2. Vorsitzenden. Jeder von ihnen vertritt den Verein jeweils einzeln.

Die Vertretungsmacht des 1. und der 2. Vorsitzenden ist im Innenverhältnis mit Wirkung gegen Dritte in der Weise beschränkt, dass für Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert von über Euro 1.000,--
(i. W.: Euro eintausend) die Zustimmung des gesamten Vorstandes erforderlich ist.

 

Die Sitzungen des Vorstandes finden bei Bedarf statt. Die Einladungen zu den Sitzungen erfolgen schriftlich (per Post, Fax oder Email und Ankündigung im Internet auf der Homepage des Vereins) unter Einhaltung einer Frist von einer Woche, in dringenden Fällen von mindestens 3 Tagen, unter Angabe der Tagesordnung.

Der Vorstand ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mindestens 50% seiner Mitglieder. Über die Verhandlungen ist ein Ergebnisprotokoll anzufertigen, das vom Verhandlungsführer und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist.

Bei Beschlüssen des Vorstandes entscheidet die einfache Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

Der Vorstand kann Beschlüsse auch im schriftlichen Umlaufverfahren fassen.

Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch die Mitgliederversammlung jeweils auf zwei Jahre. Die Wiederwahl ist zulässig.

Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes vor Ablauf der Wahlperiode ist in der nächsten Mitgliederversammlung für die restliche Zeit eine Ersatzwahl vorzunehmen.

Die Vorstandswahlen erfolgen durch Gruppenwahl oder Wahl per Akklamation, es sei denn, ein anwesendes Mitglied in der Mitgliederversammlung verlangt ein geheimes Verfahren und/oder Einzelwahlgänge.

§ 10

Kassenprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrer Mitte zwei Kassenprüfer und einen Stellvertreter für die Dauer von zwei Jahren.

Die Aufgabe der Kassenprüfer besteht in der Prüfung der Richtigkeit der Rechnungslegung und der satzungsgemäßen Nutzung des Vereinsvermögens; sie berichten darüber in der Mitgliederversammlung und beantragen die Entlastung des Vorstands.

§ 11

Beitragsordnung

Der Eintritt in den Verein verpflichtet zur Zahlung des festgesetzten Beitrages.

Der Mitgliedsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung beschlossen.

Die Mitgliederbeiträge dürfen nur zur Erfüllung der satzungsgemäßen Vereinszwecke verwendet werden. Sie sind im ersten Monat des Geschäftsjahres fällig.

§ 12

Satzungsänderung

Eine Satzungsänderung kann nur durch eine Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Die Änderung der Satzung erfordert eine Mehrheit von mindestens zwei Drittel der anwesenden Stimmen.

Beschlüsse der Mitgliederversammlung über die Änderung solcher Bestimmungen der Satzung, welche die Vermögensverwaltung betreffen, (Verwendung des Vermögens bei seiner Auflösung oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks) bedürfen der vorherigen Zustimmung des zuständigen Finanzamtes.

§ 13

Auflösung des Vereines

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit beschlossen werden und verlangt die Anwesenheit von mindestes 2/3 aller Mitglieder. Im Falle der Beschlussunfähigkeit ist innerhalb von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder die Auflösung mit 3/4 Mehrheit der Anwesenden beschließen kann.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen an den „Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung e. V.“

§ 14

In-Kraft-Treten der Satzung und Tätigkeitsbeginn

Die Satzung tritt mit Eintragung des Vereins in das Vereinsregister in Kraft.

Die Tätigkeit des Vereins beginnt mit dem Tag, an dem der Vorstand von der Mitgliederversammlung gewählt worden ist.